Kurz vor Weihnachten sieht es nach tollen Geschenken für Alt-Saarbrücken aus. ich finde: Der Stadtteil hat sie sich auch verdient. Die Handwerkskammer baut ihr neues Ausbildungszentrum am bisherigen Standort. Im Stadtrat haben wir letzte Woche einen Förderantrag an den Bund gestellt, um die Heuduckstraße als „grünes Rückgrat“ des Stadtteils weiterzuentwickeln. Drücken wir die Daumen – im Februar tagt die Jury.

Die neuen Nachrichten reihen sich ein in eine ganze Zahl von Projekten der letzten Jahre: Die Entwicklung von ZF an der französischen Grenze, die Investitionen der Siedlungsgesellschaft auf der Folsterhöhe. Neue Wohngebiete am Franzenbrunnen und auf der Bellevue sind entstanden. Die Sanierung der ATSV-Anlagen steht bevor. Gelungen sind der „neue“, alte DFG, das Wittum, die Eisenbahnstraße und die Ludwigskirche. Mit der HTW wächst Alt-Saarbrücken als Hochschulstandort.

Von Stillstand kann keine Rede sein. So viel Entwicklung hat der Stadtteil jahrzehntelang nicht erlebt. Wichtig ist, die Menschen mitzunehmen. Alt-Saarbrücken soll ein Stadtteil für die Bewohnerinnen und Bewohner bleiben.

Ich selbst lebe sehr gerne seit über 38 Jahren hier. Die neuen Geschenke für unseren Stadtteil liegen zwar noch nicht am 24. Dezember unterm Baum – aber ich achte darauf, dass sich der Wunschzettel erfüllt. Mein persönlicher Wunsch fürs nächste Jahr ist eine neue Kita.

 

 


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